Alexander Kisch

Alexander Kisch wurde in Siebenbürgen, Rumänien geboren. Seinen ersten Kontrabassunterricht bekam er im Alter von 12 Jahren am Musikgymnasium „Sigismund Toduta“ in Klausenburg in der Klasse von Prof. Nicolae Popa. Nach dem Abitur begann er sein Musikstudium an der Klausenburger Musikakademie „G. Dima“.
Sein Studium schloss er mit Auszeichnung ab.
Die ersten Orchestererfahrungen sammelte er im Philharmonieorchester Arad. 2 Jahre später nahm er eine Stelle in der Staatsphilharmonie in Klausenburg an. Gleichzeitig begann er auch am dortigen Musikgymnasium als Kontrabasslehrer tätig zu werden.
Alexander Kisch gewann sowohl nationale Preise als auch internationale Auszeichnungen bei Instrumentalwettbewerben. Er war Mitglied des Kammerorchesters „ARSNOVA“, der „Orchestra Internationale d’Italia“ und des Kontrabassquartetts „Mobile“. Mit diesen Ensembles hatte er Konzertauftritte in Rumänien, Ungarn, Frankreich, Italien und Spanien, mit dem letzteren nahm er im Studio des Rumänischen Rundfunks in Bukarest eine Schallplatte auf.
Seit 1994 ist er Solokontrabassist der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz mit der er mehrmals als Solist in Deutschland, Italien und der Schweiz auftrat.
Alexander Kisch tritt außerdem regelmäßig mit mehreren Kammermusik-Ensembles auf.


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